Über

faire mode, sticker und unfug aus hamburg

altona trashletics ist die Idee Hamburg Klamotten zu machen die nicht peinlich sind. Bei uns findest du kein 0815-Stadt-Merchandise mit „Moin Moin“-Sprüchen. Wir denken Hamburgerisch direkt, ein bisschen dreckig, ein bisschen cool. Keine Souvenirs, sondern eine lässige Attitüde zwischen Kiezkneipe, Meldeamt und Muckibude. Es ist die Antwort auf die Frage: Was ist schlimmer? Samstags bei Ikea oder der Kater am Sonntag auf der Couch nach 16 Mexikanern. Unsere hochwertige Streetwear kann auch ma eine verschüttete Knolle auf dem Bierbauch ab ohne, dass du dich schämen musst.

altona trashletics hat Style, aber nimmt sich auch nicht zu Ernst. Wir kloppen die billigen Sprüche, aber hochwertig gestaltet und fair produziert. T-Shirts aus Bio-Baumwolle, lässige Sticker und ne große Klappe. Trotz unseres Namens lieben wir alle Stadtteile. Ja, auch dich Waltershof mit deinen 2 Einwohnern.

Wir stehen für einen entspannten Style für jeden Tag, jeden Anlass. Na gut vielleicht nicht jeden. Aber für die Hochzeit deiner Cousine Sandra kannst du das schon anziehen. Schließlich hat sie dir keine Karte zu Weihnachten geschickt, obwohl du ihr mit dem Pflaster bei ihrer Einfahrt geholfen hast. Das hat sie jetzt davon. Du trägst altona trashletics zu ihrer Hochzeit.

Herzlichen Glückwunsch, Sandra!

macher & partner

altona trashletics ist ein Projekt von Björn Dammann.

Ich bin Grafikdesigner und Programmierer, in hipper Businessprache wahrscheinlich UI/UX Engineer genannt. Altona trashletics ist mein Spielplatz für Ideen, Design, Marketing und allem drumherum. Von Designs über Programmierung, bis zu Marketing versuche ich alles selber zu machen. Einer meiner Grundgedanken war auch an so einem Projekt neue Dinge auszuprobieren und lernen zu können. Kombiniert mit dem Wunsch Hamburg-Klamotten nach meinen Vorstellungen zu machen, enstand so nach und nach dieses Label.

Für die Shirt-Produktion arbeite ich mit erfahrenen Spezialisten zusammen, welche den Druck und die Veredelung übernehmen. Soll ja auch ordentlich werden. Schnell war klar, dass wenn man in den Modemarkt einsteigen möchte, man auch gleich versuchen kann auf Fairness und Bio-Qualität im Herstellungsprozess zu achten. Daher nutze ich Rohprodukte von Herstellern, welche durch die FairWear Foundation faire Löhne und würdevolle Arbeitsbedingungen garantieren.

Im Moment ist altona trashletics noch klein – gibt sich nur gern groß. Wer weiß wohin die Reise geht.